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Kenia Opposition sagt erneut Demonstration ab

Aus Sorge vor neuen Unruhen will die Opposition erst einmal nicht gegen die umstrittene Auszählung der Präsidentenwahl protestieren. Zunächst sollen weitere Vermittlungen das Problem lösen.

HB NAIROBI. Aus Sorge vor neuen Unruhen hat die kenianische Opposition am Montag für Dienstag geplante landesweite Demonstrationen abgesagt. Oppositionsführer Raila Odinga erklärte, er wolle Vermittlungsversuchen eine Chance geben.

Er verwies darauf, dass der ghanaische Präsident und amtierende Vorsitzende der Afrikanischen Union John Kufuor in Kürze in Kenia erwartet werde. Odinga äußerte sich bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit der US-Diplomatin Jendayi Frazer. Die kenianische Regierung hatte die geplanten Demonstrationen gegen die umstrittene Auszählung der Präsidentenwahl als illegal bezeichnet. Sie leisteten weiteren gewaltsamen Auseinandersetzungen Vorschub, erklärte Regierungssprecher Alfred Mutua.

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