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Premium Klimaneutralität Studie zeigt große Potenziale von europäischem Wasserstoffnetz

Ein Bündnis von Gasnetzbetreibern skizziert Pläne einer Wasserstoffinfrastruktur, von der große Teile Europas profitieren könnten. Vorteile sehen die Betreiber vor allem für die Eigenproduktion.
15.06.2021 - 09:00 Uhr
Wasserstoff-Autos Quelle: dpa
Wasserstoffproduktion

Einer Studie zufolge könnten die EU und Großbritannien eine große Menge an grünem oder blauem Wasserstoff selbst produzieren.

(Foto: dpa)

Berlin Wenn es nach den Vorstellungen von 22 europäischen Gasnetzbetreibern geht, könnten 19 EU-Staaten sowie Großbritannien und die Schweiz bereits im Jahr 2040 einen wesentlichen Teil ihres Energiebedarfs über Wasserstoff abdecken.

Die Unternehmen, die sich in der „European Hydrogen Backbone“-Initiative (EHB) zusammengeschlossen haben, konkretisieren in ihrer jüngsten Studie, die an diesem Dienstag vorgestellt wird, die Potenziale einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur. Zu den Unternehmen zählen OGE aus Deutschland, Nationalgrid (Großbritannien), Snam (Italien) und Gasunie (Niederlande).

Die Studie sieht in der EU und Großbritannien im Jahr 2050 eine Wasserstoffnachfrage von 2300 Terawattstunden (TWh). Der Wert würde 20 bis 25 Prozent der gesamten Energienachfrage entsprechen. Zur Einordnung: Der Endenergieverbrauch Deutschlands beträgt rund 2500 TWh. Dieser Wert ist seit Jahren annähernd unverändert.

Der Studie zufolge verfügen die EU und Großbritannien über das Potenzial, die Wasserstoffmenge in Form von grünem oder blauem Wasserstoff selbst zu produzieren. Wasserstoffimporte aus Nachbarregionen seien dennoch wahrscheinlich, heißt es.

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