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Klimapolitik US-Senatorin: Erderwärmung ist kein „Scherz“ mehr

Die designierte Vorsitzende des Umweltausschusses im neuen US-Senat, Barbara Boxer, hat „grundlegende Änderungen“ in der Klimapolitik des Gremiums angekündigt. Sie scheint die globale Erwärmung Ernst zu nehmen – ganz im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, dem Republikaner James Inhofe.
Barbara Boxer: Das Zurückrudern der Bush-Regierung in Sachen Klima ist vorbei. Foto: ap Quelle: ap

Barbara Boxer: Das Zurückrudern der Bush-Regierung in Sachen Klima ist vorbei. Foto: ap

(Foto: ap)

HB WASHINGTON. Boxer soll nach dem Sieg der Demokraten bei den Kongresswahlen den Vorsitz im Umweltausschuss von James Inhofe übernehmen. Dieser hat die globale Erwärmung als „hoax“ (Scherz) bezeichnet und den Medien Stimmungsmache vorgeworfen. Boxer sagte dagegen zur Erderwärmung: „Dies ist eine potenzielle Krise in einem Ausmaß, das wir noch nie gesehen haben.“

Es sei ihr Ziel, der Industrie Höchstgrenzen für den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen vorzuschreiben, sagte die demokratische Senatorin am Dienstag in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. Dies lehnt die Regierung von Präsident George W. Bush bislang strikt ab.

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