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Klimaschutz Australien ächtet die Glühbirne

Während in Deutschland die Idee einer schadstoffabhängigen Kfz-Steuer gerade zerredet wird, macht die australische Regierung beim Klimaschutz Nägel mit Köpfen: Sie will die Glühbirne verbieten – ein Novum in der Welt. Was wie ein Scherz klingt, hat einen ernsten Hintergrund.

Die Australier wollen die Glühbirne verbieten, weil sie zuviel Strom schluckt.

HB/dri SYDNEY/BERLIN. Zukünftig sollten nur noch Energiesparlampen eingesetzt werden, sagte Umweltminister Malcolm Turnbull am Dienstag. Die Regierung will die mehr als 125 Jahre alte Glühbirne ab 2010 aus dem Verkehr ziehen. Das sei Australiens Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgase. „Wenn der Rest der Welt mitmacht, können wir den Energieverbrauch weltweit um das fünffache dessen reduzieren, was Australien verbraucht“, sagte Turnbull.

Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen, denn diese wandeln einen Großteil des Stroms in Wärme statt in Licht um. Energiesparlampen, die auch als Kompaktleuchtstofflampen bezeichnet werden, sind mit Gas gefüllt und mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet, was sie effizienter macht. In manchen Fällen ist eine Glühlampe der Energiesparlampe allerdings überlegen. Der Plan der australischen Regierung sieht deshalb Ausnahmeregelungunen vor. So sollen etwa Glühbirnen zur Backofenbeleuchtung weiter erlaubt sein.

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