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Klimaschutz Für Japan ist Wasserstoff der Energielieferant der Zukunft

Nach der Katastrophe von Fukushima setzt Japan wie kein anderes Land auf Wasserstoff. Doch für dessen Produktion ist noch Braunkohle nötig.
6500 Exemplare des wasserstoffbetriebenen Autos wurden im vergangenen Jahr gebaut. Quelle: imago/Kyodo News
Toyota Mirai

6500 Exemplare des wasserstoffbetriebenen Autos wurden im vergangenen Jahr gebaut.

(Foto: imago/Kyodo News)

Tokio Der „Mirai“ ist ein ganz besonderes Auto. Das Design ist markant, manche sagen: gewöhnungsbedürftig. Die Technik unter dem Blech ist revolutionär: Hersteller Toyota bezeichnet den „Mirai“ als erstes Großserienfahrzeug mit Brennstoffzellentechnik.

Gespeist wird die Brennstoffzelle des Wagens mit Wasserstoff. Die Zelle wiederum versorgt einen Elektromotor mit Strom. Abgase stößt der „Mirai“ nicht aus – nur ein paar Liter Wasser pro 100 Kilometer. „Mirai“ ist japanisch und lässt sich mit „Zukunft“ übersetzen. Tatsächlich steht das Auto für einen wesentlichen Teil der Zukunft des japanischen Energieversorgungssystems.

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