Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommandowechsel bei ISAF in Kabul Kein deutsches Kommado mehr in Kabul

Die Internationale Schutztruppe in Afghanistan (ISAF) steht nicht mehr unter einem deutschen Kommando. Der deutsche Nato-General Götz Gliemeroth gab die ISAF-Führung am Montag in der afghanischen Hauptstadt Kabul an den kanadischen General Rick Hillier ab.

HB KABUL. Bei der feierlichen Übergabezeremonie sagte der neue Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer, Afghanistan sei die erste Priorität des Bündnisses. „Wir wissen jetzt, dass unsere zukünftige Sicherheit, wo immer wir sind, von der Sicherheit Afghanistans abhängig ist.“

Vor Gliemeroth hatte der deutsche General Norbert van Heyst das Kommando inne. Die Bundeswehr stellt mehr als 1 700 der rund 6 000 ISAF-Soldaten. Die Nato führt die Schutztruppe seit Oktober vergangenen Jahres. An der Zeremonie in Kabul nahm auch der afghanische Präsident Hamid Karsai teil. Der Kommandowechsel wurde nach ISAF-Angaben wegen Terminschwierigkeiten von Teilnehmern um einen Tag vorgezogen.

Startseite
Serviceangebote