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Erst probte Kim Jong Un die Annäherung an die Weltgemeinschaft. Jetzt droht Pjöngjang, das Treffen mit Trump abzusagen – und bleibt so seiner Taktik treu.

Kommentare

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  • Weder Donald Duck noch der Drohnenmörder Obama konnten eine Verbesserung der Sicherheit in der Welt erreichen. Das ist auch nicht das Ziel der jüdisch kontrollierten amerikanischen Politik.

  • Schritte nach vorne und wiederum überraschende Rückzüge sind seit Jahrzehnten Teil der nordkoreanischen Taktik. Ich wäre nicht erstaunt wenn die gesamte Entspannung und jetzt der Rückzug einfach dazu dienen Zeit zu gewinnen.

    Es stellt sich die Frage welche Rückendeckung Kim Jong Un in Peking erhalten hat und ob er diesen Schritt mit Peking abgesprochen hat.

    Kim Jong Un und seine Genossen haben grösstes Interesse an einer Beibehaltung des Status Quo. Jede Aufweichung des Systems kann zu einem Sturz der nordkoreanischen Führung führen. Kim Jong Un möchte sein Lebensende kaum wie Ghadafi, oder Ceaucescu erleben, oder wie Saddam Hussein zur Schau gestellt werden.

    Auch China kann mit dem Status Quo, gewürzt mit ein paar Entspannungsschritten und Reformen ganz gut leben.

    Für die USA und die Trump Administration, die hoch gepokert hat, wäre ein Rückschlag eine Niederlage. Die Trump Administration würde den Druck auf China ihren Schützling auf den Weg zu bringen, erhöhen.

  • Wundert uns das wirklich? Trump kündigt den Atomwaffendeal mit Iran und Südkorea gemeinsam mit der USA führen weiter Manöver durch. Bisher hatte nur Nordkorea "Vorleistungen" als Goodwill an USA gesendet. Von dort aber kommt nichts. Vielleicht bringt Nordkorea der USA bei, wie man auch dem politischen Schachbrett eine erfolgreiche Strategie fährt. Die USA jedenfalls haben es mit dem Blondschopf wohl verlernt. Anstatt überdimensionale Unterschriften unter seine Dekrete zu setzen sollte er endlich anfangen auch andere Nationen und deren Bedürfnisse ernst zu nehmen.

Mehr zu: Kommentar - Warum Nordkorea unberechenbar ist und bleibt