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Kommentar zu Macrons Reformagenda Liebesentzug für den Präsidenten

Emmanuel Macron ist angetreten, um Frankreich zu reformieren. Doch seine wirtschaftliche Argumentation ist nicht stichhaltig. Dadurch macht sich der Präsident angreifbar. Ein Kommentar.
Mehr als zwei Drittel der Franzosen glauben, seine Abgabenpolitik sei ungerecht. Quelle: ddp images/Hristo Rusev/NurPhoto/
Emmanuel Macron

Mehr als zwei Drittel der Franzosen glauben, seine Abgabenpolitik sei ungerecht.

(Foto: ddp images/Hristo Rusev/NurPhoto/)

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beeindruckt seine Mitarbeiter. Regierungssprecher Christophe Castaner bekannte jetzt, er liebe den Staatschef, weil alles an ihm faszinierend sei – sein Lebenslauf, seine Intelligenz, seine Lebhaftigkeit, seine physische Stärke. Vielleicht schlägt Macron in seinem Hofstaat zu viel Bewunderung entgegen. Mangelnde Kritik aber führt zu gravierenden Fehlern.

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