Konflikt in Syrien Iran fliegt tonnenweise Waffen nach Syrien

Offenbar unterstützt Iran das Regime in Syrien - und zwar mit Waffen. Einem Geheimbericht nach werden täglich Tonnen mit Waffen und zahlreiche Angehörige der Revolutionsgarden nach Syrien geflogen.
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Der Iran soll angeblich Tonnen an Waffen nach Syrien einfliegen lassen. Die Rebellen (Foto) profieren davon allerdings nicht. Die Waffen sollen das Regime unterstützen. Quelle: dapd

Der Iran soll angeblich Tonnen an Waffen nach Syrien einfliegen lassen. Die Rebellen (Foto) profieren davon allerdings nicht. Die Waffen sollen das Regime unterstützen.

(Foto: dapd)

New YorkDer Iran unterstützt das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad einem westlichen Geheimdienstbericht zufolge im großen Umfang mit Waffen und Soldaten beim Versuch, den Aufstand niederzuschlagen. Dem Geheimdienstbericht eines westlichen Staates zufolge, der Reuters in New York vorliegt, finden die Transporte auf dem Luftweg in zivilen Flugzeugen über den Irak statt. Beinahe täglich würden Dutzende Tonnen Waffen und zahlreiche Angehörige der Revolutionsgarden nach Syrien geflogen, heißt es in dem Bericht. Bewaffnet würden sowohl die syrischen Regierungstruppen wie auch regimetreue Milizen. Auch auf dem Landweg über den Irak würden Lastwagen große Mengen Waffen und Munition nach Syrien bringen, heißt es weiter.

US-Senator John Kerry hatte erst am Mittwoch damit gedroht, die USA könnten ihre Unterstützungszahlungen an die irakische Regierung überprüfen. Die Regierung in Bagdad bestreitet, dass sie Waffentransporte in ihrem Luftraum zulässt. Dem Geheimdienstbericht zufolge gibt es zwischen ranghohen iranischen und irakischen Vertretern dagegen ein Abkommen, das den systematischen Waffentransport ermöglicht.

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9 Kommentare zu "Konflikt in Syrien: Iran fliegt tonnenweise Waffen nach Syrien"

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  • Und für andere Länder geht es nicht dabei um leben oder Tod bei den öffentlichen Drohgebärden Israels? Jede Medaille hat zwei Seiten!

  • Wenn es mittlerweile , lt. Ihrer Aussage für Israel, um "leben und Tod" geht, dann sollte das Israelische Volk sich beeilen, Netenjahu und Barak los zu werden, denn das sind mit Amerikanischen Neocons zusammen, die Hauptverantwortlichen für diesen, tagwärenden Alptraum!


    MfG

  • Das ist ja mal eine gute Nachricht, warum sollten die Iraner das auch nicht machen, tausend mal besser als unsere West-Regierungen, die zig Millionen, irgend welchen "Durchgeknallten Terroristen" in den "Allerwertesten" rein blasen !!!!
    Ich, und viele viele mehr, hätten wohl nichts dagegen, den Lieferumfang zu erhöhen, und ganze Schiffsladungen dort zur Verfügung zu stellen, damit diese Mörderbanden der Anti_Regierungskoalition endlich zu ihren "Imaginären" Jungfrauen gelangen !!!
    Besser gestern als morgen !!!

    MfG

  • Die Frage ist:Warum sollte der Iran einem befreundeten Land keine militärische Unterstützung zukommen lassen ?
    Für den Iran ist eine ausreichende Präsenz in Syrien militärisch gegen Israel außerordentlich wichtig,da er nur so eine Möglichkeit hat auf israelische Angriffe direkt zu reagieren.Was bei dem dauernden Kriegsgeschrei von Netanjahu sicher von höchster Bedeutung ist.Ob er die Marionette Netanjahu damit ausbremsen kann ,bleibt dahingestellt,da diese ja nur an der Schnur hängt an der andere ziehen.

  • Westliche Propaganda ist stärker als es mal im Ostblock war. Im Jahr 2003 zerlegte man den Irak wegen Besitz von ABC-Waffen und Terrorakten mit Alkaida. Syrien will man nun mit vermeintlichem Widerstand in einen ewigen Bürgerkrieg führen. Die vermeintlichen Aufständigen werden nur vom Ausland gelenkt und sind auch größtenteil Söldner. Diese haben keinen Rückhalt in der Bevölkerung und werden trotz maximalem Einsatz der Scheichs, CIA, Geldgeber samt Türkei das Land nicht vernichten. Danke v.a. an den Iran und Russland.

  • @ Th.Hambast

    Für Israel geht es in jedem falle um Leben oder Tod , klar das die Israelis dafür kein Lächeln übrig haben .

  • @Energieelite:

    Sie haben vollkommen recht, damit muss das israelische Militär noch mehr aufpassen, dass weder östlich noch nördlich irgendwelche "versehentlichen Missgeschicke" während eines Manövers auftreten!
    Aber generell: Nicht nur die Drohungen der Islamisten sind eindeutig, Israel ist diesbezüglich auch nicht unbedingt kleinlaut.

  • Der Text war für 20.09.2012, 14:23 Uhr
    REGISTRIERTES MITGLIED
    Th.Hambast
    bestimmt .

  • Ich gebe zu, ich bin eine Grafik und Landkarten Fetischistin,
    diese hier :
    http://aro1.com/hisbollahs-militaerische-uebung-zur-besetzung-galilaeas/

    ist sehr aufschlussreich , es geht natürlich nicht nur um Syrien ,der Libanon als einstige Syrische Provinz gehört genauso dazu !!!
    Und die Drohungen der Islamisten sind eindeutig .

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