Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Konflikt mit den USA Irans Präsident will bei der UN für „langfristigen Frieden“ werben

Irans Präsident Hassan Ruhani will sich bei der UN-Vollversammlung für einen Frieden im Nahen Osten einsetzen. Dazu will eine Initiative gründen.
Kommentieren
Der iranische Präsident sei bereit, die Differenzen mit den arabischen Golfstaaten beizulegen. Quelle: dpa
Hassan Ruhani

Der iranische Präsident sei bereit, die Differenzen mit den arabischen Golfstaaten beizulegen.

(Foto: dpa)

Teheran Irans Präsident Hassan Ruhani will bei der UN-Vollversammlung in New York für einen „langfristigen Frieden“ im Nahen Osten plädieren. Dieses Jahr sei die UN-Veranstaltung wegen der Spannungen in der Region enorm wichtig und es gebe diverse Diskussionsthemen – „der Iran will daher für einen langfristigen Frieden in der Region plädieren und der ist über eine regional-interne Zusammenarbeit zu verwirklichen,“ sagte Ruhani am Montag vor seiner Abreise nach New York.

Ruhani hatte bereits am Sonntag verkündet, dass er bei der UN-Vollversammlung einen Plan für Sicherheit und Frieden im Persischen Golf vorlegen wolle. „Mit der Initiative „Koalition der Hoffnung“ wollen wir bei den UN einen Friedensplan für den Persischen Golf und die Straße von Hormus präsentieren“, sagte Ruhani.

Darin will der Iran mit einer Koalition der Golfstaaten und ohne ausländische Schutzmächte für die Sicherheit der Schifffahrt und den Öltransfer im Persischen Golf sorgen. Dafür sei er sogar bereit, die Differenzen mit den arabischen Golfstaaten auszuräumen.

Der Persische Golf und besonders die Straße von Hormus, durch die fast ein Drittel der weltweiten Ölexporte verschifft wird, sind in den vergangenen Monaten verstärkt in den Fokus geraten. Hintergrund ist der Konflikt zwischen den USA und dem Iran.

Mehr: US-Präsident Donald Trump boykottiert den UN-Klimagipfel – und lädt zu einer Parallelveranstaltung.

  • dpa
Startseite

Mehr zu: Konflikt mit den USA - Irans Präsident will bei der UN für „langfristigen Frieden“ werben

0 Kommentare zu "Konflikt mit den USA: Irans Präsident will bei der UN für „langfristigen Frieden“ werben"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.