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Konflikt mit Nordkorea USA prüfen „Militärschlag light“

Nord- und Südkorea sprechen endlich miteinander – schon das ist ein positives Zeichen. Doch Donald Trump erschwert eine Annäherung. Im Weißen Haus werden waghalsige Szenarien durchgespielt.
Seltene Phase der Entspannung. Quelle: Reuters
Unterhändler in Panmunjeom

Seltene Phase der Entspannung.

(Foto: Reuters)

Tokio. Washington Die Falken fliegen wieder. Ein Nordkorea-Hardliner nach dem anderen tourt durch die US-Fernsehstudios, um Donald Trump und seine Atomknopf-Prahlerei zu verteidigen. Auch wenn so ein Knopf zum Draufdrücken nur in Trumps Fantasie existiert, hat sich das Bild in den Köpfen festgesetzt, hartnäckiger als früheres Geschmetter des Präsidenten. Uno-Botschafterin Nikki Haley sagte, Trump wolle den nordkoreanischen Diktator „auf Trab halten“. CIA-Chef Mike Pompeo behauptete, Trumps Drohungen stünden „im Einklang mit der US-amerikanischen Politik“. Das wichtigste Ziel, die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel, funktioniere nur über Abschreckung.

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