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Korruptionsverdacht Griechischer Finanzbeamter soll Steuerbetrug geduldet haben

Es geht um ein Steuerloch von 15 Millionen Euro, das ein einziger Finanzbeamter durch Korruption zugelassen haben soll: In Athen ist in Folge öffentlichen Drucks ein hochrangiger Beamter zurückgetreten.
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Ein hochrangiger Beamter in Athen soll einen millionenschweren Steuerbetrug zugelassen haben. Quelle: dpa

Ein hochrangiger Beamter in Athen soll einen millionenschweren Steuerbetrug zugelassen haben.

(Foto: dpa)

Athen In Griechenland ist am Montagabend ein Top-Finanzbeamter wegen Korruptionsverdachts zurückgetreten. Die Athener Staatsanwaltschaft hatte Ioannis Kapeleris zuvor vorgeworfen, nicht ausreichend gegen Schmuggler von Heizöl vorgegangen zu sein. Der vom Bankrott bedrohte Staat habe dabei mindestens 15 Millionen Euro an Steuern verloren, hieß es von der Anklagebehörde, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA weiter berichtete.

Der Beamte soll in mehreren Fällen die strafrechtliche Verfolgung von Tankstelleninhabern verhindert haben, die billigeres Heizöl als teureren Treibstoff verkauft und so die Differenz in die eigene Tasche gesteckt hätten. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe forderte der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos den Rücktritt des Beamten.

  • dpa
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3 Kommentare zu "Korruptionsverdacht: Griechischer Finanzbeamter soll Steuerbetrug geduldet haben"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Respekt! Nur ein einziger. Wenn ich mir die Details in dem Steuerabkommen mit der Schweiz anschaue, die nach wie bestehende Dauersteueramnestie zur Steuersünder, die "Ausnahmetatbestände" für Spitzenverdiener, die gekaufte Mövenpicksteuer für Hoteliers. Tja, da wünscht man sich doch glatt, die griechischen Steuerbeamten nach Deutschland. Natürlich nur den EINEN nicht, der ja betrogen haben soll. Die ganze korupte Bande in Berlin ist um keinen Deut besser, als die Griechen.

  • Bundesmutti schiebts Geld hauptsächlich den deutschen und französichen Banken in den Allerwertesten. Und damits nicht so auffällt, macht sie das über Griechenland.
    Und um davon abzulenken, gibts vorher eine BLÖD-Kampagne.

  • Keine Sorge liebe Griechen!
    Bundesmutti und Ihr schwarz/gelb/rot/grüner Anhang helfen mit deutschen Steuergeldern trotzdem gern weiter aus.

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