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Korruptionsvorwürfe EU setzt Zahlung von einer Milliarde Euro an Rumänien aus

Der Verdacht wiegt schwer: Weil möglicherweise EU-Gelder missbraucht wurden, stoppt die Europäische Union vorerst geplante Zahlungen an Rumänien. Erhärtet sich der Verdacht, muss das Land das Geld selbst auftreiben.
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Dem rumänischen Verwaltungsapparat wird der Missbrauch von EU-Geldern in Höhe von 400 Millionen Euro vorgeworfen. Quelle: dpa
Missbrauch von EU-Geldern

Dem rumänischen Verwaltungsapparat wird der Missbrauch von EU-Geldern in Höhe von 400 Millionen Euro vorgeworfen.

(Foto: dpa)

Bukarest Wegen Korruptionsverdacht hat die Europäische Union Zahlungen von einer Milliarde Euro für Projekte in Rumänien ausgesetzt. Der rumänische Ministerpräsident Victor Ponta sagte am Donnerstag, es gebe schwere Vorwürfe, die automatisch durch die EU-Behörde untersucht würden, die bei Missbrauch von EU-Geldern ermittle. Wenn es einen Verdacht gäbe, werde das Projekt gestoppt.

Die Vorwürfe bezögen sich auf Projekte für potenzielle Arbeitskräfte und Wasserversorgung sowie auf U-Bahn-Projekte im Wert von 400 Millionen Euro, sagte er. Falls es bis 31. Dezember keine Entscheidung über die Streitfälle gäbe, würden die Projekte aus dem Haushalt finanziert. Rumänien hat vor kurzem ein hartes Vorgehen gegen Bestechung auf hoher Ebene gestartet.

  • ap
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