Krieg in SyrienEin Jahr blutige Revolution gegen Assad

Seit März 2011 tobt in Syrien ein Krieg, der nur Verlierer kennt. Das Land ist international isoliert, doch für eine entschiedene Uno-Resolution hat es nicht gereicht. Bilder eines verzweifelten Widerstandskampfes.

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    4 Kommentare zu "Krieg in Syrien: Ein Jahr blutige Revolution gegen Assad"

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    • Ein Jahr lang CIA und Al-Qaida im verzweifelten Versuch die Macht an sich zu reissen. Nun greift man mit Giftgasangriffen zum vermeintlich letzten Mittel.
      Interessant, dass man nun Schlüsselartikel für den Mainstreammist nicht mehr bei Handelsblatt kommentieren kann.

    • In Syrien hat man derzeit die Wahl zwischen Pest und Cholera. Wenn die Terroristen/Aufständischen gewinnen, werden wieder die Minderheiten (seit der Arabischen Eroberung die Christen) wieder verfolgt und vertrieben.

      Wir wissen doch wie wenige Christen heute noch im Irak leben, vor dem Amerikanischen Angriff lebten im Irak über eine Million Christen heute kann man diese Christen weltweit suchen.

      Ich denke man sollte lieber das Regime unterstützen und mit diesen Regime eine stabile Ordnung in der Region schaffen. Damit die Bürgerkriegsflüchtlinge zurückkehren (alle) und diese nicht in Syrien verfolgt werden.

      Unter der Überschrift „Versöhnung“.

      Wir haben genug destabilisierte Länder in der Welt (Irak, Afghanistan, Ägypten, Tunesien, Libyen, Somalia, Jemen, Pakistan usw.)

      Andere Regionen sind stabilisiert (ex Jugoslawien) und man kann seit einigen Jahren alle Bürgerkriegsflüchtlinge und Armutsflüchtlinge zurück schicken. Damit diese ihre Länder aufbauen.

      Realpolitik ist zwar nicht immer „Sauber“ oder moralisch „Integer“ aber eine „Moralisierende Politik“ ist blutiger und destabilisiert dann auch andere Länder (Flüchtlingsströme).

    • Hinter dem Aufstand stehen die USA, Saudi Arabien, Israel als Initiator und die EU. In all diesen Ländern würden diese "Aufständigen" schlicht und einfach Terroristen genannt und entsprechend behandelt.

    • Sollen wir auch eine Intervention vorbereitet werden? Fakt ist, daß der Aufstand von außen angestachelt wurde und bis heute materiell unterstützt wird. Im übrigen wurde die neue - pluralistische! - Verfassung angenommen, und somit sind wesentliche Forderungen der Opposition in der Umsetzung.

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