Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Krim-Krise Festgesetzte ukrainische Matrosen nach Moskau verlegt

Die russische Küstenwache hat Boote der ukrainischen Marine samt Besatzung auf der Krim festgesetzt. Nun sind die gefangenen Seeleute verlegt worden.
Kommentieren
Den verhafteten Matrosen wird ein illegaler Grenzübertritt vorgeworfen. Quelle: dpa
Krim-Konflikt

Den verhafteten Matrosen wird ein illegaler Grenzübertritt vorgeworfen.

(Foto: dpa)

Moskau Die bei dem Vorfall im Schwarzen Meer von Russland festgesetzten ukrainischen Matrosen sind in ein Gefängnis nach Moskau verlegt worden. Das sagte die Krim-Ombudsfrau Ljudmila Lubina am Freitag russischen Medienberichten zufolge. Keiner von ihnen halte sich mehr in der Haftanstalt von Simferopol auf der Halbinsel Krim auf.

Die russische Küstenwache hatte am Sonntag Boote der ukrainischen Marine gewaltsam an der Durchfahrt in der Meerenge von Kertsch gehindert. Die Boote samt Besatzung wurden festgesetzt. Die Gewässer sind seit der russischen Annektierung der Krim umstritten.

Gegen die 24 Matrosen war in den vergangenen Tagen Untersuchungshaft angeordnet worden. Ihnen wird illegaler Grenzübertritt vorgeworfen. Bei einem Prozess in Russland drohen ihnen bis zu sechs Jahre Haft. Unter ihnen befinden sich laut Ukraine auch eigene Geheimdienstoffiziere.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Krim-Krise: Festgesetzte ukrainische Matrosen nach Moskau verlegt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote