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Krim weiter ohne Strom Ukraine stoppt Warenlieferungen an Halbinsel

Die von Russland annektierte Krim ist nach Sabotageangriffen auf Stromleitungen in der Ukraine weiter fast völlig ohne Strom. Die Regierung in Kiew stoppt nun vorerst offiziell auch Warenlieferungen auf die Halbinsel.
23.11.2015 - 16:51 Uhr
Vermutlich Angehörige der Minderheit der Krimtataren sowie ukrainische Nationalisten hatten in der Nacht zu Sonntag Strommasten auf dem Festland gesprengt und die Krim damit vom Netz abgeschnitten. Quelle: dpa
Die Krim bleibt ohne Strom

Vermutlich Angehörige der Minderheit der Krimtataren sowie ukrainische Nationalisten hatten in der Nacht zu Sonntag Strommasten auf dem Festland gesprengt und die Krim damit vom Netz abgeschnitten.

(Foto: dpa)

Kiew Nach wochenlanger Blockade der Krim durch antirussische ukrainische Aktivisten hat die Regierung in Kiew den Warenverkehr zu der von Russland annektierten Halbinsel offiziell vorläufig unterbrochen. Regierungschef Arseni Jazenjuk sprach sich zudem dafür aus, einen umstrittenen Stromliefervertrag mit der moskautreuen Führung der Krim zu kündigen. Auf der Halbinsel mussten rund 1,6 Millionen Menschen die zweite Nacht in Folge ohne Licht und Heizung auskommen.

Vermutlich Angehörige der Minderheit der Krimtataren sowie ukrainische Nationalisten hatten in der Nacht zu Sonntag Strommasten auf dem Festland gesprengt und die Krim damit vom Netz abgeschnitten. Die Aktivisten blockieren bereits seit mehr als zwei Monaten den Güterverkehr vom ukrainischen Kernland auf die Krim. Zuletzt wurden nur Privatautos durchgelassen. Der Zugverkehr war bereits im Dezember 2014, wenige Monate nach der russischen Annexion, eingestellt worden.

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