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Krise in der Ukraine Ausländer sollen legal für die Ukraine kämpfen

Die Regierung in Kiew hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, dass es künftig auch Ausländern erlauben soll, in die ukrainische Armee einzutreten. Der Einsatz ausländischer Soldaten ist zwar üblich, aber bislang illegal.
3 Kommentare
Die ukrainische Regierung will ihre Armee nun auch für ausländische Soldaten öffnen. Quelle: dpa
Soldaten der ukrainischen Armee

Die ukrainische Regierung will ihre Armee nun auch für ausländische Soldaten öffnen.

(Foto: dpa)

Kiew Die Ukraine will ihre von den Kämpfen gegen die prorussischen Separatisten im Donbass geschwächte Armee nun offiziell für Ausländer öffnen. Das Parlament in Kiew nahm am Dienstag in erster Lesung ein entsprechendes Gesetz an.

„Durch die Ausländer, die den Streitkräften beitreten, verringern sich der Mobilisierungsbedarf bei Ukrainern und die Ausgaben für die Kampfteilnehmer, Invaliden und Hinterbliebenen“, sagte Gesetzesautor Dmitri Timtschuk der Internetzeitung „Ukrainskaja Prawda“.

Das Gesetz muss noch in zweiter Abstimmung bestätigt werden. Es legalisiert den bereits jetzt üblichen Einsatz von Ausländern im Kampf gegen die Separatisten.

  • dpa
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3 Kommentare zu "Krise in der Ukraine: Ausländer sollen legal für die Ukraine kämpfen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Herr Falk,
    vorsicht mit den Fremdenlegionären. Frankreich ist da Federführend.

    Aber dass Kiew die Russen angreift, weil Sie Ihre Bürger beschützen?????????

  • Aha, wenn ein Ausländer in ukrainischen Diensten Invalide wird, bekommt er nichts?

    Ein ziemlich schlechtes Geschäft, bestenfalls für Idioten geeignet.

  • >> Die Ukraine will ihre von den Kämpfen gegen die prorussischen Separatisten im Donbass geschwächte Armee nun offiziell für Ausländer öffnen. >>

    Klar doch, und die Bezahlung der Söldner wird die Junta mittels Europäischer Steuergelder vornehmen.

    Murksel und Flunker machen dies möglich.