Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Mit einer Sondersteuer für die 500 reichsten Familien des Landes will die griechische Regierung ihre Einnahmen erhöhen, um weitere Hilfen von der EU bekommen. Auch die Luxussteuer soll angehoben werden.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Mit dieser fulminanten Idee wollen die Realitätsverweigerer in Athen vermutlich alle Sozis in der EU davon überzeugen, daß das abgewirtschaftete Griechenland unbedingt und um jeden Preis in der Euro - Zone gehalten werden muß. Statt diejenigen abzustrafen, die ihr Vermögen noch in Griechenland gehalten haben, sollten sich Tsirpas & Co lieber um diejenigen kümmern, die ihr Schwarzgeld seit Jahren in Länder wie die Schweiz geschafft haben. Steuerhinterziehung ist in Griechenland - wenn man die Verhältnisse kennt - seit Jahrzehnten üblich, übrigens nicht nur von den sog. Eliten. Es handelt sich um eine lächerliche " Symbolpolitik " , die nicht viel bringt, aber um so mehr von denjenigen bejubelt wird, die alles bestreiten, außer ihrem Lebensunterhalt.

  • Wenn ich mich recht erinnere, hat vor nicht all zu langer Zeit, die Schweiz ein Angebot gemacht, die dreistelligen Milliarden-Beträge von griechischem Vermögen bei Schweizer Banken "bekannt zu machen" um evtl. zu besteuern.
    Griechenlands Regierung bekundete aber kein Interesse. Jedenfalls haben sie in der Schweiz nicht "nachgehakt".
    Sollten man nicht dort, wo's am wenigsten weh tut, mal anfangen...???

  • Endlich möchte man sagen! ABER nicht nur die Griechen!!!

    Es wäre wünschenswert wenn die Deutschen reichsten Familien ebenfalls mit einer Zusatzsteuer zur Kasse gebeten werden würden!

    Oder Schlupflöcher endlich gestopft werden würden, die es großen Konzernen erlaubt kaum Steuer zu bezahlen, aber alles zu nutzen was der dumme Michl aufgebaut hat!!!!Oder vielleicht doch mal die Finanztransaktionssteuer und und und

    Also lernt von den Griechen und bittet mal die Steuerhinterzieher zur Kasse!


Serviceangebote