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Kubas Präsident will kein Räuber sein Castro fühlt sich diffamiert

Kubas Präsident Fidel Castro fühlt sich vom US-Magazin „Forbes“ diffamiert. Dieses hatte den Revolutionsführer in eine Reihe gestellt mit den reichsten Königen und Regierenden in der Welt.
Fidel Castro. Foto: dpa

Fidel Castro. Foto: dpa

HB HAVANNA. Laut „Forbes“ hat der Staatschef der sozialistischen Karibikinsel sein persönliches Vermögen in den letzten beiden Jahren auf 550 Millionen US-Dollar verfünffacht.

Castros Geld stamme unter anderem aus dem Verkauf der staatlichen Rum Destille Havanna Club, aus Einnahmen des Kongresspalastes in der Hauptstadt Havanna, aus Verkäufen medizinischer und pharmazeutischer Artikel und aus den Erlösen der staatlichen Cimex-Läden, schrieb „Forbes“.

„Wieder einmal hat man die Infamie begangen, über das Vermögen von Castro zu sprechen und mich hier noch fast über der britischen Königin anzusiedeln“, sagte Castro am Donnerstagabend in Havanna. Er sei kein Räuber wie die vielen Millionäre, die vom Imperium (USA) gesäugt worden seien. „Sie sollten besser untersuchen, woher diese Leute ihr Geld haben, sagte der 78-Jährige weiter.

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