Lampedusa 760 Flüchtlinge aus Libyen in Italien gelandet

Ein libysches Flüchtlingsboot mit 760 Menschen ist an der italienischen Insel Lampedusa angekommen. An Bord sollen 63 Frauen gewesen sein - viele von ihnen schwanger - und sieben Kinder.
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Mit diesem Boot haben 760 Flüchtlinge aus Libyen nach Italien übergesetzt. Quelle: dapd

Mit diesem Boot haben 760 Flüchtlinge aus Libyen nach Italien übergesetzt.

(Foto: dapd)

RomAn der süditalienischen Insel Lampedusa ist am Dienstag ein Flüchtlingsboot aus Libyen mit 760 Menschen angekommen. So viele Flüchtlinge auf einem Schiff sind dort seit Jahren nicht mehr angelandet. Der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zufolge stammten die meisten von ihnen aus Schwarzafrika. An Bord seien 63 Frauen gewesen - viele von ihnen schwanger - und sieben Kinder. Nach der dreitägigen Fahrt litten die Passagiere an Unterkühlung und Erschöpfung.

Lampedusa liegt zwischen Sizilien und Tunesien. Seit Anfang des Jahres sind dort und an anderen kleinen Inseln etwa 25.000 illegal Eingewanderte angekommen, die meisten von ihnen aus Tunesien. In Europa ist eine heftige Debatte über den Umgang mit den Flüchtlingen entbrannt.

 

  • rtr
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2 Kommentare zu "Lampedusa: 760 Flüchtlinge aus Libyen in Italien gelandet"

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  • Ein "Boot aus Libyen" mit Menschen aus "Schwarzafrika".
    Dann sollte man den Menschen helfen, wieder zurueck in ihre Heimat zu kommen, da sie ueber die Kriegszonen in Libyen ja nicht nach Hause koemmen koennen.
    Klar, vorausgesetzt, die Menschen erinnerten sich, woher sie selbst denn wohl herkommen, und ihr Heimatstaat nimmt sie wieder auf.

  • Wir werden Afrikas Probleme - trotz aller Gutmenschbemühungen - nicht bei uns vor Ort lösen können.

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