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Leonardo-Chef Alessandro Profumo „Italien ist pro-europäisch und nicht auf Konflikte aus“

Alessandro Profumo, CEO des Rüstungskonzerns Leonardo, hält Sorgen um die politische Stabilität Italiens für unbegründet. Im Interview spricht er zudem über die europäische Rüstungspolitik und den Brexit.
„Die Hubschrauber-Sparte zeigt Zeichen der Erholung.“ Quelle: Stefano Dal Pozzolo/contrasto
Alessandro Profumo

„Die Hubschrauber-Sparte zeigt Zeichen der Erholung.“

(Foto: Stefano Dal Pozzolo/contrasto)

RomDie Zentrale des größten italienischen Technologie- und Rüstungskonzerns ist in Rom neben dem Hauptquartier des Staatsfernsehens RAI. Seit 2017 heißt das Unternehmen nicht mehr Finmeccanica, sondern Leonardo, nach dem großen Genie Leonardo da Vinci. Profumo, aus Genua, seit einem Jahr im Amt, empfängt im obersten Stock. Der Blick geht über die Ewige Stadt.

Herr Profumo, in Ihrer Zeit als Chef von Unicredit nach der Übernahme der HVB haben Sie die Deutschen gut kennengelernt. Was passiert in Italien, wie erklären Sie uns die politische Situation?

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