Libanesische Küste Italien schickt zwei Kriegsschiffe

Zwei italienische Kriegsschiffe vor der libanesischen Küste: So will Italien im Fall eines Militärschlags gegen Syrien die italienische Unifil-Blauhelme im Libanon verteidigen. Die Schiffe sind auf dem Weg in die Region.
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Der Kopf der Unifil, Paolo Serra, im Libanon. Zwei Kriegsschiffe aus Italien sollen bei möglichem Angriff auf Syrien die Unifil-Blauhelme schützen. Quelle: dpa

Der Kopf der Unifil, Paolo Serra, im Libanon. Zwei Kriegsschiffe aus Italien sollen bei möglichem Angriff auf Syrien die Unifil-Blauhelme schützen.

(Foto: dpa)

RomItalien schickt zwei Kriegsschiffe vor die libanesische Küste, um im Falle eines Militärschlags gegen Syrien die italienischen Unifil-Blauhelme im Libanon verteidigen zu können. Der Zerstörer „Andrea Doria“ und die Fregatte „Maestrale“ seien auf dem Weg in die Region, berichteten italienische Medien am Donnerstag.

Rom befürchte, dass sich der Konflikt um Syrien ausweiten und die UN-Blauhelme im Libanon vor allem durch Vergeltungsangriffe der Hisbollah einbezogen werden könnten. Die Fregatte ist mit Vorrichtungen zur Raketenabwehr ausgerüstet. Die Unifil-Blauhelme sind im Süden vor der Grenze zu Israel stationiert.

  • dpa
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8 Kommentare zu "Libanesische Küste: Italien schickt zwei Kriegsschiffe"

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  • Du darfst gerne selber hinfahren anstatt hier über andere zu lästern,und dich beim ersten schuss gerne erschiessen lassen.Viel erfolg dabei.

  • Ihr könnt hier weiter über Blumen und UN schreiben wenn es dort knallt dann haben die meisten hier auch mit Schuld denn niemand hat den Arsch in der Hose um zusagen es reicht! Nicht mit uns nicht mit Deutschland! Wählt diese scheinheilige Regierung ab keiner von denen wird für uns und unser Land sein, sie werden mit machen wie sie es nach dem Krieg immer gemacht haben und jeder von uns hat Schuld weil wir sie es tun lassen und nicht aufstehen und sagen es reicht!!!

  • Beim ersten Schuß laufen sie sowieso weg, oder wechseln die Seite!

  • "Sag' mir, wo die Blumen sind,
    wo sind sie geblie- ie- ben?
    Sag' mir, wo die Blumen sind,
    Was ist geschehen?

    "Sag' mir, wo die Blumen sind
    Mädchen pflückten sie gewindt

    Wann wird man je versteh'n?
    Wann wird man je versteh'n?

    Sag' mir, wo die Mädchen sind,
    Männer nahmen sie geschwindt,
    wo sind sie geblie- ie- ben?

    Was ist geschehen?


    Wann wird man je versteh'n?
    Wann wird man je versteh'n?

    Sag' mir, wo die Männer sind,
    wo sind sie geblieben?
    Was ist geschehen?

    Zogen fort, der Krieg beginnt.

    Wann wird man je versteh'n?
    Wann wird man je versteh'n?

    Sag' wo die Soldaten sind,
    wo sind sie geblieben,
    was ist geschehen?

    Sag' wo die Soldaten sind?
    Wo sind sie geblie- ie- ben?
    Über Gräben weht der wind.

    Sag' wo die Gräber sind?
    Wo sind sie geblie- ie- ben?
    Was ist geschehen?

    Sag' wo die Gräber sind?
    Blumen bühen im Sommerwind.

    Wann wird man je versteh'n?
    Wann wird man je versteh'n?

    Sag' mir, wo die Blumen sind,
    wo sind sie geblie- ie- ben?

    Sag' mir, wo die Blumen sind,
    Was ist geschehen.
    Sag' mir, wo die Blumen sind,
    Mädchen pfückten sie geschwindt.


    Wann wird man je versteh'n?
    Wann wird man je versteh'n?"

    Marlene Dietrich


    Es wird Zeit, dass die Deutsche Politik Außenpolitik betreibt, dass sie sich wieder für Frieden und Umwelt einsetzen, für Menschenrechte und Datenschutz!

    Früher waren es die Grünen - doch die haben keine Mitbestimmung der Bürger mehr - sondern nur Bevormundung.

    Wir brauchen eine UN, die wieder weltweit agiert, statt nur ausgehorcht und abgehört zu werden. Wir brauchen politische Bewegung und frischen Wind, damit Blumen in Deutschland und Europa blühen - statt Fremdenhass und gegenseiteige Schuldzuweisungen.

    Wir brauchen keine Soldaten - sondern Vereinbarungen
    und international eine Einheit. Auch ein Austritt aus dem Euroraum, Euro oder Europa ist keine Lösung,
    weder finanziell noch wirtschaftlich, noch politisch.

  • Militärbewegungen überall, Warnungen zu Hauf - aber die Presse traut sich nicht die reale Gefahr eines 3. Weltkrieges offen und sachlich zu diskutieren.

  • Zit : "Es kann einem nur noch Angst werde" . Das soll es doch auch. Angst ist ein schlechter Ratgeber !! Mit Angst kann man die Menschen zu irrationalen Handlungen bewegen, Panik wird manchmal gezielt provoziert um das Chaos auszunutzen.
    Ich wundere mich immer wieder, dass nach all den Erfahrungen der letzten Jahre noch ernsthaft "geglaubt" wird man wolle den Menschen helfen, Frieden schaffen oder Demokratie einführen. Es geht um Macht und Strategie. Da könnte das "islamische Chaos" genutzt werden um den gesamten nahen Osten komplett neu zu ordnen - also nix Völkerrecht oder bla bla. Das ist nur so eine Theorie bzw. von einem think-tank. Könnte aber die Erklärung sein für all diese unsinnigen" Manöver.

  • Kein Geld, aber Krieg spielen.
    Mann, was sind alle bekloppt geworden.
    Es kann einem nur noch Angst werde

  • Ja, die einfältigen Amis denken mal wieder, sie feuern ein paar Raketen ab und die Sache hat sich erledigt. Wie falsch sie die Lage immer eingeschätzt haben sieht man im Irak und in Afghanistan !! Die werden schon dafür sorgen, dass dort ein Flächenbrand entfacht wird. Ist ja auch eines Friedensnobelpeisträgers würdig !

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