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Italien hat die Verlängerung des EU-Einsatzes gegen Schleuser vor der libyschen Küste erst mal blockiert. Der Staat könnte Zugeständnisse bei der Aufnahme von Migranten fordern, heißt es in Diplomatenkreisen.

Kommentare

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  • In der Realität ist es doch so, dass "der Einsatz gegen Schleuser" nur verbrämen soll, dass die linken europäischen Parteien dort gezielt Schlepperhilfe betreiben wollen.

  • Italien blockiert Verlängerung des EU-Einsatzes...Das hört man gerne, vor allem deshalb weil die Schiffe die Afrikaner in Europa aussteigen lassen, anstatt sie in Afrika auszuladen. Wie kann man so blöde sein und die Küsten von Afrika und Europa zu verwechseln. Kann es sein, das die Bundesregierung mit wirkt ?

  • Die EU wird es nicht schaffen Staaten zu zwingen ihre Flüchtlingsquote zu erfüllen. Die schreckliche Lösung kann nur sein, den Hilfsorganisationen die Einfahrt in EU Häfen zu verbieten. Die Migranten müssen auf dem gleichen Weg auf dem sie gekommen sind zurückgeschickt werden. Das ist hart, wird aber hoffentlich dazu führen, das weniger Afrikaner die Reise antreten. Man könnte diesen Leuten anbieten, das man der Familie Geld sendet wenn ihr Sohn freiwillig zurückkehrt. Dazu muss der Migrant bei der Rückkehr gültige Papiere vorlegen.

  • "Die Bundesregierung bekräftigte am Montag, sie setze sich für eine Verlängerung des EU-Militäreinsatzes ein. Bei der Versorgung der aus Seenot geretteten Geflüchteten sei aber klar, „dass man Italien unter die Arme greifen muss“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin."

    Damit verfestigt sich bei Vielen der Eindruck, dass es der Bundesregierung bei dem Einsatz der Marine nicht auf die Bekämpfung der Schleuser ankam, sondern vielmehr selbst in die Schleuserrolle schlüpfend die Schleusen öffnen wollte.

    Mitleiderregende Bilder von Frauen und Kindern sieht an nicht mehr. Es scheint kein Problem mehr zu sein, junge männliche Afrikaner entspannt auf Rettung wartend zu zeigen.

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