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Libyen-Konflikt Gaddafis Truppen attackieren Misrata

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Als er sich Ende Februar von Gaddafi losgesagt habe und außer Landes geflohen sei, habe das Regime noch über Barreserven im Umfang von 500 Millionen US-Dollar verfügt. „Es ist fast aufgebraucht“, sagte Bangdara. „Sie haben keinen Treibstoff mehr für Panzer. Es ist eine Frage von Wochen“, bis Gaddafi stürze.

Auf äußerstes Missfallen beim angeschlagenen Regime von Oberst Gaddafi stieß der Besuch von Bundesaußenminister Guido Westerwelle in der Rebellen-Hochburg Bengasi. Tripolis betrachte dies als „unverantwortlichen Schritt“ sowie als „eklatante Verletzung der nationalen Souveränität und Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates und UN-Mitgliedslandes“, hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums, die am Dienstag in der libyschen Hauptstadt veröffentlicht wurde.

Westerwelle hatte am Montag Bengasi besucht und die dortige Übergangsregierung der Gaddafi-Gegner als legitime Vertretung des libyschen Volkes anerkannt

  • dpa
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2 Kommentare zu "Libyen-Konflikt: Gaddafis Truppen attackieren Misrata"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • "Gaddafi hat bereits mehrfach Feuerpausen und Waffenruhen sowie Verhandlungsbereitschaft angekündigt, sich aber nie daran gehalten." Stimmt einfach nicht! Gaddafi hat mehrfach Angebote für Waffenstillstände gemacht, die von den vom Ausland finanzierten und bewaffneten "Rebellen" abgelehnt wurden.

  • Und wo bleibt die Luftwaffe der Nato?!

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