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Liveticker zu den Ereignissen in Paris Angreifer haben sich in die Luft gesprengt

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Uno verurteilt Anschläge

01:17 Uhr - Bei dem Terrorangriff auf die Konzerthalle „Bataclan“ in Paris hat es nach neuen Angaben etwa hundert Tote gegeben. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP in der Nacht zum Samstag unter Berufung auf die Polizei. Beim Versuch der Polizei, die Geiselnahme zu beenden, seien drei der Angreifer getötet worden. Nach Informationen des Radiosender France-Info sind weitere Terroristen noch auf der Flucht.

01.15 Uhr - Das französische Außenministerium teilt mit, dass die Flughäfen offen bleiben und Flüge und Züge weiter verkehren.

01.09 Uhr - Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Uno) verurteilt in einer Erklärung die Anschläge in Paris als "barbarische und feige terrorisische Angriffe".

01.03 Uhr - Präsident Francois Holland sagt seine Teilnahme am G20-Gipfel in der Türkei ab. Das verlautet aus dem Präsidialamt.

1:03 Uhr - Die französische Polizei hat kurz nach Mitternacht in Paris die Geiselnahme im Konzertsaal Bataclan beendet, wie ein Reuters-Reporter berichtet. Zwei Geiselnehmer wurden nach einem Bericht des TV-Senders BFM getötet.

00.50 Uhr - Mittlerweile organisiert sich im Internet Hilfe für auswärtige Gäste. Unter dem Twitter-Hashtag „porteouverte“ (offene Tür) boten Pariser in der Nacht zum Samstag unter anderem Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Unterschlupf in ihren Wohnungen an. Die Zeitung „Le Figaro“ und zahlreiche weitere Nutzer wiesen auf das Schlagwort hin. Einige Nutzer warnten allerdings, konkrete Adressen könnten Angreifern ein Ziel bieten.

00.49 Uhr - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sicherte Frankreich die Unterstützung des Militärbündnisses zu. Die Nato stehe im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs, sagte Stoltenberg. "Terrorismus wird nie die Demokratie besiegen", fügte er hinzu.

00.45 Uhr - Der Sicherheitsbeauftragte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Hendrik Große-Lefert, bestätigt in Paris im ARD-Fernsehen, dass sich die deutsche Fußball-National-Elf nach dem Testspiel gegen Frankreich in Paris noch in den Kabinen der Stadions aufhält. "Alle sind angespannt", sagt er.

00.45 Uhr - In dem von einer Geiselnahme betroffenen Pariser Club Bataclan hat die Polizei einen Zugriff begonnen. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Ermittler. Dort sollen Terroristen geschossen und „Allah ist groß“ gerufen haben, so die Agentur.

00.37 Uhr - Aus Sorge vor weiteren Anschlägen in Paris werden fünf Linien der Untergrundbahn geschlossen. Dies teilte die Polizei in der Nacht zum Samstag mit. Betroffen sind die Metro-Linien 3, 5, 8, 9 und 11, die durch die Stadtviertel führen, in denen sich Tatorte befinden. Ebenso wurde der Busverkehr unterbrochen. Alle Schulen und Universitäten im Großraum Paris bleiben am Samstag geschlossen, ordnen die Behörden an.

Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtet unter Berufung auf Ermittler über Angriffe an mindestens sieben Orten.

00.34 Uhr - Am Fußballstadion Stade de France geht mindestens eine Explosion vom Freitagabend auf einen Selbstmordanschlag zurück. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Polizei. Aus der Konzerthalle Bataclan sind Explosionen zu hören, dort werden aktuell mehr als 100 Geiseln gefangen gehalten.

00.31 Uhr - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat nach den Anschlägen in Paris auch nach eineinhalb Stunden noch nicht das Stadion verlassen. Bundestrainer Joachim Löw, die Spieler, Betreuer und Journalisten saßen nach Mitternacht noch in der Kabine und den Katakomben im Stade de France. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wollte die deutsche Delegation auf keinen Fall wie geplant bis Sonntag in der französischen Hauptstadt bleiben, sondern so schnell wie möglich das Land verlassen. „Wir werden uns jetzt beraten, was wir tun“, hatte Löw unmittelbar nach der 0:2-Niederlage gegen die Franzosen gesagt.

00.25 Uhr - Bei der Terrorwelle in Paris am Freitag haben sich mindestens zwei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Das sagten Polizeibeamte der Nachrichtenagentur AP.

00.23 Uhr - Kanzleramtschef Peter Altmaier auf Twitter zur Frage der Grenzschließungen in Deutschland: "Wir sind in Kontakt mit Frankreich und wir tun was wir tun müssen, sobald es auch nur das geringste Anzeichen gibt."

Frankreich verhängt Ausnahmezustand
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