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Luis De Guindos Spaniens Schulden steigen

Spaniens Verschuldung steigt und steigt. Die Staatsverschuldung des Landes liegt zwar immer noch unter vielen anderen von der Krise betroffenen Staaten- aber das reicht nicht aus.
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Eine spanische Ein-Euro-Münze aus dem Jahr 2004. Quelle: dapd

Eine spanische Ein-Euro-Münze aus dem Jahr 2004.

(Foto: dapd)

MadridSpaniens Staatsverschuldung wird nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Luis De Guindos in diesem Jahr um zehn Punkte auf 78 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen.

Die Regierung müsse bei der Schuldenbekämpfung mit Bedacht vorgehen, sagte Guindos dem „Wall Street Journal“ vom Dienstag. „Wenn die Anpassungen nicht ausreichen, bestrafen dich die Märkte, wenn du aber zu weit gehst, könnten sie dich auch bestrafen“. Nach dem EU-Stabilitätspakt soll die gesamte Staatsverschuldung 60 Prozent nicht übersteigen. In Deutschland sind es gut 80 Prozent.

Spaniens Staatsverschuldung liegt immer noch unter dem Stand anderer Länder in der Euro-Zone, die in den Strudel der Schuldenkrise geraten sind. Allerdings rechnen Experten mit einem weiteren Anstieg, da es dem Land nicht gelingt, genügend Wirtschaftswachstum zu generieren. Am Freitag hatte die Regierung angekündigt, im Haushalt dieses Jahres 27 Milliarden Euro einzusparen - dies entspricht etwa 2,5 Prozent des BIP.

 

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1 Kommentar zu "Luis De Guindos: Spaniens Schulden steigen"

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  • "Wer heute sagt, dass Spanien wieder aus seiner Krise kommen kann, ist ein Ignorant, oder noch schlimmer, sagt wissentlich die Unwahrheit.

    Wenn 4 Länder einen Aussenhandelexportüberschuss erwirtschaften und 23 Länder nur nehmen... da muss man nicht Prof... Dr. oder sonst wer sein... da reicht erstklässler Mathematik um zu wissen dass das nicht fuktioniert.

    Was ist in den vergangenen Jahren in Spanien passiert?

    Stellen wir uns einmal Spanien als Sportler vor:

    Spanien war in der Vergangenheit und ist es noch heute, ein mittelmässiger um nicht zu sagen, ein schlechter Sportler im Vergleich zu seinen EU-Mitbewerbern. Nur Dank Doping (günstige Euro-Kredite (Sparguthaben aus Zentral-Europa) und enorme EU-Subvention) konnte dieser minderbemittelte Sportler plötzlich ohne Eigenleistung für ca. 10 Jahre sauberen Hochleistungssport vortäuschen (höchstes Wachstum im Euroraum) und sich als scheinbarer Mustersschüler feiern lassen.

    Heute sehen wir die Folgen dieses Betruges vor Augen.

    Spanien wird dieses Niveau aus eigener Kraft und ohne weitere Dopingeinnahme nie wieder erreichen. Die ganzen Med-Staaten sind ohne weitere Fremdfinanzierung gerade auf dem Weg zurück in die Realität.

    Die meisten Spanier werden in Zukunft wieder für 100.000 Peseten (ca. 600,- euro) arbeiten. Das spiegelt ihr wahres Leistungsniveau wieder, wird dem Land die erhofften Arbeitsplätze bringen und den Menschen wieder Brot und Arbeit.

    Der Euro war Gift (Doping) für diese Länder und hat Europa grossen Schaden zugerichtet.

    Die nahe Zukunft wird es (leider) zeigen.

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