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Mandat soll erweitert werden Steinbrück unterstützt Pläne zur IWF-Reform

Nach Ansicht von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück sollte der Internationalen Währungsfond IWF eine deutlich wichtigere Rolle bei der Überwachung der internationalen Finanzmärkte spielen. Der Minister unterstützt die Pläne von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn, das IWF-Mandat zu erweitern.

HB BERLIN. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück stellt sich hinter die Vorschläge von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. "Ich unterstütze die Reformpläne von IWF-Chefs Strauss-Kahn. Sowohl die Vorschläge zur Änderung der Länderquoten wie die geplanten Goldverkäufe tragen zur Gesamtreform des Währungsfonds bei", sagte Steinbrück dem Handelsblatt.

Steinbrück geht weiter davon aus, "dass die vorliegenden Pläne auf der Frühjahrstagung des IWF abgesegnet werden". Angesichts der aktuellen Finanzmarktkrise hält er es für erforderlich, dass der Internationale Währungsfonds zusätzliche Kompetenzen für die Kontrolle der globalen Finanzmärkte erhält.

"Es kommt jetzt wesentlich darauf an, dass der IWF eine deutlich wichtigere Rolle bei der Überwachung der internationalen Finanzmärkte spielt. Dafür müssen nicht nur die inneren Strukturen des Fonds verändert werden, der IWF muss darüber hinaus auch die notwendigen Daten erhalten. Insgesamt muss das Mandat des IWF so erweitert werden, dass die Empfehlungen des Fonds Wirkungskraft entfalten können", sagte Steinbrück weiter.

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