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Mariano Rajoy Spaniens Ministerpräsident verzichtet auf Regierungsbildung

Mariano Rajoys Volkspartei PP wurde bei der Parlamentswahl in Spanien im Dezember stärkste Kraft. Aber das nützt ihm wenig, denn er hat keine eigene Mehrheit und keine Partner. Daraus zieht er nun die Konsequenz.
Spaniens Ministerpräsident bekam bei seiner Sucher nach einem Koalitionspartner nur Körbe. Quelle: dpa
Mariano Rajoy

Spaniens Ministerpräsident bekam bei seiner Sucher nach einem Koalitionspartner nur Körbe.

(Foto: dpa)

MadridSpaniens konservativer Ministerpräsident Mariano Rajoy hat den Auftrag von König Felipe VI. zur Bildung einer Regierung abgelehnt. Das teilte das Königshaus am Freitagabend in Madrid mit. Felipe hatte zuvor Rajoy in der Königsresidenz Palacio de la Zarzuela nordöstlich von Madrid empfangen. Der Monarch werde nun die vor fünf Tagen begonnenen Konsultationen mit den im Parlament vertretenen Parteien fortsetzen, hieß es in einem Kommuniqué.

Rajoys Volkspartei (PP) war aus der Parlamentswahl am 20. Dezember zwar erneut als stärkste Kraft hervorgegangen, hatte aber die absolute Mehrheit verloren. Beim Versuch einer Regierungsbildung war der 60-Jährige bisher überhaupt nicht vorangekommen. Die Chefs der anderen größeren Parteien hatten ihm die Unterstützung verweigert.

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  • dpa
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