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Marine und Luftwaffe im Fokus China will seine Militärpräsenz ausweiten

Größere Befugnisse für Marine und Luftwaffe: China will seine Militärpräsenz auch über die Landesgrenzen hinaus ausweiten. Ärger nicht nur mit den asiatischen Nachbarn scheint vorprogrammiert.
26.05.2015 - 12:18 Uhr Kommentieren
China will seine Militärpräsenz über die Landesgrenzen hinaus ausweiten. Quelle: dpa
Chinesische Soldaten trainieren

China will seine Militärpräsenz über die Landesgrenzen hinaus ausweiten.

(Foto: dpa)

Peking China will seine Militärpräsenz nach eigenen Angaben weiter über seine Landesgrenzen hinaus ausweiten. Größeres Gewicht soll dabei Marine und Luftwaffe zukommen, wie am Dienstag aus einem Weißbuch der Regierung hervorging. Bei der Marine ziele die Neuausrichtung entgegen der bisherigen „Verteidigung von Küstengewässern“ nunmehr auf „Hochseeschutz“ ab. Zugleich solle sich die Luftwaffe von der „territorialen Luftraumverteidigung“ nun „sowohl auf Verteidigung als auch auf Angriff“ konzentrieren.

Peking erhöht seit Jahrzehnten die jährlichen Ausgaben für die Armee, die zahlenmäßig die größte der Welt ist. Mehrere asiatische Nachbarländer sind angesichts der chinesischen Aufrüstung alarmiert. China betonte jedoch immer wieder, die Ausgaben seien lediglich defensiver Natur. Für Streitigkeiten sorgt auch die Errichtung künstlicher Inseln im Südchinesischen Meer, das Peking fast in seiner Gesamtheit für sich beansprucht.

Am Freitag war es zu einem Vorfall mit einem US-Überwachungsflugzeug gekommen, das sich in der Nähe der künstlichen Inseln befand und nach chinesischen Angaben „abgedrängt“ wurde. Während die US-Besatzung immer wieder betonte, sich in „internationalem Luftraum“ zu befinden, warnte Peking anschließend vor möglichen „unerwünschten Zwischenfällen“.

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