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Mark Esper US-Verteidigungsminister begrüßt höhere Militärausgaben der Nato-Partner

Die USA zeigen sich zufrieden mit den Bemühungen der Bündnispartner, den Forderungen nach einer Erhöhung der Defensiv-Etats nachzukommen.
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Esper ist seit Montag kommissarischer US-Verteidigungsminister. Quelle: Reuters
Mark Esper

Esper ist seit Montag kommissarischer US-Verteidigungsminister.

(Foto: Reuters)

Brüssel Der neue US-Verteidigungsminister Mark Esper hat erfreut auf die Ankündigung der Nato-Partner reagiert, mehr Geld für ihre Streitkräfte auszugeben. „Das sind sehr gute Nachrichten für uns“, sagte Esper am Mittwoch zum Auftakt eines zweitägigen Treffens mit seinen Nato-Kollegen in Brüssel. Das Thema werde weiterhin von großer Bedeutung für die USA sein. Esper ist seit Montag kommissarischer US-Verteidigungsminister.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte am Dienstag mitgeteilt, dass die Verteidigungsausgaben der europäischen Bündnispartner und Kanadas im laufenden Jahr nach ersten Schätzungen um 3,9 Prozent wachsen. Damit würden die Ausgaben bereits im fünften Jahr in Folge steigen. Nach Angaben Stoltenbergs wird sich die Summe der Mehrausgaben der Nato-Partner der USA von Anfang 2016 bis Ende 2020 auf deutlich mehr als 100 Milliarden US-Dollar belaufen.

US-Präsident Trump beklagt seit langem eine unfaire Lastenteilung in der Nato und attackiert vor allem Deutschland wegen des vergleichsweise niedrigen Anteils seiner Verteidigungsausgaben am Staatsetat.

Mehr: Anlässlich des Tages der Bundeswehr räumt Merkel zu geringen Etat für die Bundeswehr ein.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Mark Esper: US-Verteidigungsminister begrüßt höhere Militärausgaben der Nato-Partner"

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  • Ungleiche Lastenverteilung in der Nato: das wird bis zu einem gewissen Grad so sein. Aber die USA verbrauchen einen großen Teil ihres Budgets weltweit, z.B. in und um den Orient. Ob das im Interesse der Nato ist?

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