Martin Schulz „Alexis Tsipras verführt das Volk“

Der Präsident des Europaparlaments lässt seinem Ärger über Griechenlands Premierminister im Gespräch mit Sven Afhüppe und Ruth Berschens freien Lauf. Er hofft auf Neuwahlen nach dem Referendum am Sonntag.
Martin Schulz setzt darauf, dass der Euro eine stabile Währung bleibt. Quelle: dpa
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz

Martin Schulz setzt darauf, dass der Euro eine stabile Währung bleibt.

(Foto: dpa)

BrüsselHelle Aufregung im neunten Stock des Europaparlaments hoch über den Dächern von Brüssel: Martin Schulz hat gerade erfahren, dass Alexis Tsipras seinem Volk erneut empfohlen hat, beim Referendum am Sonntag mit Nein zu stimmen. Schulz ist darüber derart empört, dass er sich kaum beruhigen kann.

Herr Präsident, sprechen Sie noch mit Alexis Tsipras?
Ja. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir zu einer gemeinsamen Lösung kommen und Griechenland vor der Staatspleite retten. Aber mein Glaube an die Verhandlungsbereitschaft der griechischen Regierung ist mittlerweile auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen.

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