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Marxisten proben Revolution Rebellen greifen Kolumbiens Militär an

Bei Kämpfen zwischen dem kolumbianischen Militär und linken Rebellen sind mindestens 21 Menschen getötet worden.

HB DÜSSELDORF. Acht Soldaten seien am Mittwoch einem Angriff der größten Rebellengruppe des Landes, den marxistischen „Revolutionären Streitkräften Kolumbiens“ (FARC), in der südlichen Provinz Putumayo zum Opfer gefallen, teilten die Behörden mit.

Weitere drei Soldaten und zehn Mitglieder der FARC sowie der zweitgrößten Guerilla-Organisation, dem „Nationalen Befreiungsheer“ (ELN), starben bei Gefechten in der Provinz Norte de Santander. Kolumbien leidet seit mehr als 40 Jahren unter einem bürgerkriegsähnlichen Konflikt, den der konservative Präsident Alvaro Uribe mit US-Finanzhilfe militärisch zu lösen sucht.

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