Medienbericht Hacker-Angriff auf US-Gasleitungen

Erst vor kurzem sollen Hacker mehrere US-Banken angegriffen haben. Politiker machten dafür den Iran verantwortlich. Jetzt sollen iranische Cyber-Angreifer sich die Energieversorgung der USA vorgenommen haben.
6 Kommentare
In den USA wächst die Angst vor Cyber-Sabotage - zum Beispiel bei der Energieversorgung. Quelle: Reuters

In den USA wächst die Angst vor Cyber-Sabotage - zum Beispiel bei der Energieversorgung.

(Foto: Reuters)

WashingtonIranische Hacker haben sich laut einem Zeitungsbericht Zugang zu Software verschafft, mit der sie amerikanische Öl- und Erdgas-Leitungen manipulieren könnten. Vom Iran unterstützte Cyber-Angriffe gegen US-Unternehmen und insbesondere Energiekonzerne hätten zuletzt zugenommen, schrieb das „Wall Street Journal“ am Freitag.

Während chinesische Hacker für Industrie-Spionage bekannt seien, machten sich die US-Behörden mehr Sorgen um deren iranische Kollegen, weil sie von ihnen Sabotage-Akte befürchteten, hieß es unter Berufung auf frühere und heutige Staatsbeamte. Es gebe technische Hinweise auf eine Verwicklung des Iran in die Online-Angriffe auf Energie-Unternehmen. Die iranischen Behörden weisen die Vorwürfe stets zurück.

  • dpa
Startseite

6 Kommentare zu "Medienbericht: Iranische Hacker könnten US-Gasleitungen manipulieren"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Diese pösen pösen Iraner aber auch. Die arme USA.

  • die menschen lieben doch märchen, auch wenn dieses hier ein ziemlich schlechtes ist;)

  • Ich halte nichts davon andere Staaten auf diesem Wege anzugreifen.
    Die USA sagte selbst dass Cyber Attacken für sie ein Kriegs Grund wären. Und auf der anderen Seite greifen sie mit genau solchen Methoden bereits heimlich andere Staaten an.
    Ich will beileibe nicht den Iran verteidigen. Aber wundern muss sich die USA ganz sicher nicht wenn Angegriffene sich die selben "Rechte" heraus nimmt.

  • "... könnten manipulieren"

    Diese Art von Informationen haben die Qualität von Beipackzetteln bei Medikamenten: "Das Medikament kann auch gegen .... helfen". "Das Medikament kann auch Nebenwirkungen haben."

    Man könnte das auch "spekulativen Journalismus" nennen.

  • Peinlich für die großschnauzigen Amis.

    Die Überschrift steht aber im "konjunktiv".
    Können heißt nicht gleichzeitig auch tun.

    Aber denn mal los.
    Weg mit den Hackern und dem Iran.

  • Können die Iraner auch die Sonne ausschalten?

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%