Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Medienbericht USA investierten Millionen in britischen Geheimdienst

Edward Snowden enthüllt auch aus dem russischen Exil fleißig weiter: Einem Bericht zufolge soll der US-Geheimdienst die britischen Kollegen über Jahre mit Geld versorgt haben, um sich Einfluss bei den Briten zu sichern.
01.08.2013 - 20:06 Uhr 2 Kommentare
Das British Government Communications Headquarters (GCHQ) in Cheltenham, England: Die NSA soll sich mit Geld Einfluss auf den britischen Geheimdienst gesichert haben. Quelle: dpa

Das British Government Communications Headquarters (GCHQ) in Cheltenham, England: Die NSA soll sich mit Geld Einfluss auf den britischen Geheimdienst gesichert haben.

(Foto: dpa)

London Die US-Regierung hat nach einem Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“ in den vergangenen drei Jahren mindestens 100 Millionen Pfund (rund 115 Millionen Euro) in den britischen Geheimdienst GCHQ investiert.

Damit habe sich Washington Zugang zu und Einfluss auf britische Geheimdienstprogramme gesichert. Das Blatt bezog sich auf Dokumente aus den Beständen des US-Informanten Edward Snowden.

Die USA hätten im Zusammenhang mit den Zahlungen auch konkrete Forderungen an die Briten. In einem Schreiben von 2010 hieß es laut „Guardian“ beispielsweise, die Leistung der Briten treffe noch nicht ganz die Erwartungen des US-Geheimdiensts. Die britische Regierung hatte bislang Vorwürfe zurückgewiesen, dass der GCHQ Handlangerdienste für den US-Geheimdienst NSA leiste.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    2 Kommentare zu "Medienbericht: USA investierten Millionen in britischen Geheimdienst"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Es ist schon interessant das die einzigen die einst der USA ihren Widerstand zeigten WILLY BRAND und sein Polen Besuch im kalten Krieg und Gerhard SCHRÖDERs NEIN zu Wüstenkrieg im eigenen Land dafür so missachtet wurden.
      Und wer soll jetzt STOPP sagen !!
      Wir die Wähler für den der STOPP sagt

    • Die Engländer werden nie Europäer werden, sie fühlen sich als Weltmacht und lachen über Deutsche und Franzosen die sie auspionieren.Zusammen mit Amerika sind Engländer diejenigen die die Welt noch manipulieren. Die Franzosen werden auch als nicht für voll genommen, als 4 Macht sind sie mitleidig bedacht worden, aber die Helden und Sieger sind Amerikaner und Engländer und nicht Franzosen.

      Was macht das unmündige Deutschland. Seine Politiker tanzen nach der Musik Englands und Amerikas.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%