Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Merkel bei Obama Der Belastungstest

Der Streit über Waffenlieferungen an die Ukraine ist nicht der einzige Konflikt zwischen Europa und Amerika. Die Reise von Kanzlerin Merkel zu US-Präsident Obama ist die vielleicht schwierigste ihrer Amtszeit.
Erst Kiew, dann Moskau, dann Washington. Quelle: Reuters
Merkel bei Obama

Erst Kiew, dann Moskau, dann Washington.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf/München/Berlin Als Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntagmittag in den Regierungsflieger Richtung Washington steigt, weiß sie, dass eine ihrer wichtigsten Auslandsreisen ansteht. Merkel will US-Präsident Barack Obama davon überzeugen, keine Waffen in die Ukraine zu liefern. „Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der eine verbesserte Ausrüstung der ukrainischen Armee dazu führt, dass Präsident Putin so beeindruckt ist, dass er glaubt, militärisch zu verlieren“, hatte Merkel am Wochenende klargestellt.

„Sicherheit für Europa kann es nur mit Russland geben“

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Merkel bei Obama - Der Belastungstest

Serviceangebote