Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Metro-Group Chef Olaf Koch „Wir hoffen auf eine weitere Entspannung“

Die Metro Group leidet unter den angespannten Beziehungen des Westens zu Russland. Fast schlimmer als messbare Effekte durch den Rubel-Verfall wiegt für Konzernchef Olaf Koch der Vertrauensverlust bei lokalen Partnern und Mitarbeitern.
Die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit von EU und Russland ist. Quelle: picture alliance
Metro-Chef Olaf Koch

Die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit von EU und Russland ist.

(Foto: picture alliance)

Düsseldorf Herr Koch, Bundeskanzlerin Merkel war am Wochenende bei Präsident Putin in Moskau. Ein erstes Signal zur Annäherung?
Dass der Dialog auch in der schwierigen Phase aufrechterhalten wurde, ist sehr positiv. Die größte Herausforderung für die Politik – und auch die Wirtschaft – ist es, wieder gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Dass das nur funktioniert, wenn man aufeinander zugeht und dabei aber auch die schwierigen Themen beim Namen nennt, hat sich auch am Wochenende wieder gezeigt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Der Handelsblatt Expertencall

Mehr zu: Metro-Group Chef Olaf Koch - „Wir hoffen auf eine weitere Entspannung“