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Michelle Wolf Komikerin wird nach Auftritt im weißen Haus von Auftraggebern ausgegrenzt

Nach der Anti-Trump-Rede von Michelle Wolf beim Korrespondentendinner distanzieren sich die Auftraggeber von der Komikerin – und sorgen für Empörung.
01.05.2018 - 16:23 Uhr
Der Präsident blieb ihrem Auftritt fern. Quelle: Reuters
Michelle Wolf

Der Präsident blieb ihrem Auftritt fern.

(Foto: Reuters)

Man hätte es ahnen können. „Zurückhalten macht keinen Spaß“, sagte Michelle Wolf vor ihrem Auftritt beim traditionellen Dinner der White-House-Korrespondenten, „ich habe keine Angst, Dinge auszusprechen.“

Genau das tat die 32-Jährige zwischen Stuhlhussen und Häppchen. „Um es zu sagen wie ein Pornostar, kurz bevor er Sex mit einem Trump hat: Bringen wir’s hinter uns“, eröffnete die 32-Jährige ihr Gag-Feuerwerk und bewegte sich während des gesamten Auftritts bevorzugt unter der Gürtellinie.

Derbe Komik hat indes Tradition beim Korrespondentendinner, und so sorgt es in den USA für besondere Empörung, dass sich die Organisatorin der Veranstaltung, Bloomberg-Korrespondentin Margaret Talev anschließend in einem Statement von Wolfs Auftritt distanzierte.

Donald Trump, der dem Dinner bereits zum zweiten Mal in Folge fernblieb, hatte jedenfalls leichtes Spiel, die Veranstaltung abzutun: Alle würden darüber sprechen, dass das Dinner „eine sehr große, langweilige Pleite“ gewesen sei, schrieb der amerikanische Präsident auf Twitter.

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