Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Das krisengeschüttelte Griechenland steuert auf eine ungewisse Zukunft. Der geplante Schuldenschnitt fällt nach EU-Angaben wesentlich kleiner aus als gedacht. Größter Unsicherheitsfaktor sind Hedgefonds.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Spartakus;

    welchem Planeten bist du denn entsprungen?Tut mir aufrichtig leid,aber bei soviel schwachsinn bleibt einem einfach nichts anderes übrig.

  • @ rokober - Sie reden einen populistischen Scheiß.

  • Geradezu schon lächerlich das geeiere der Politiker.
    Sie alle wissen es genauso wie wir, Griechenland ist Pleite. Alle anders lautenden Behauptungen sind unseriös.
    Alle Milliarden die vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden sind verloren. Ganze Generationen nach uns werden noch die Schulden hierfür zu zahlen haben.Armes Deutschland!

  • Deutschlands Banken sind nicht ohne Schuld an den Problemen der Pleite-Staaten. Und Deutschland als Exportland hat durchaus den Großzügigen Geldausgabden der Griechen profitiert. Wir profitieren auch weiterhin durch den niedrigen Euro-Kurs. Es ist nicht einseitig.

  • PAPPERLAPAPP - GRIECHENLAND IST PLEITE!
    Beruhigend ist, daß das Spekulieren "ob" oder "ob nicht" sich dem Ende zuneigt. Die nun folgenden Bewertungen, unabhängig von der Angabe in Prozenten entsprechen ihrer Definition nach einem "Totalausfall".
    Im Artikel nimmt allerdings das Wort "niemand" eher die übertragene Bedeutung einiger Märchen an.
    Dort hat "Niemand" einem Leid zugeführt. "Niemand" hat Vermögen verloren. Rumpelstielzchen hieß "Niemand" und heute Griechenland.
    Und es hat sich den Bart im Spaltholz verklemmt.
    JEMAND

  • @ihr:
    Sie sind paranoid.
    Ihr Meinung bildet sich, weil sie die Zusammenhänge nicht verstehen.

  • Ich denke gerade die Zusammenhänge zu verstehen. Wenn man sich die letzten 20Jahre seitdem Zusammenbruch des Ostblocks ansieht, kommt man nicht umhin eine Entwicklung zu erkennen, die immer einer roten Linie folgt. Was da unter dem Deckmantel der Globalisierung geschieht dient IMMER dazu, die Einkommen der Bürger zu senken, und die immer weniger Reichen und Mächtigen zu erhöhen. Die Schere öffnet sich immer mehr, und die Mittel werden immer skrupelloser und unverschleierter.

    Lange Zeit versuchte man kritische Stimmen als Verschwörungstheorien zu defammieren, aber das macht man heute nicht mal mehr.

  • Ich bin kein Verschwörungsanhänger.

    Aber diese dauernde Gerade übe "DIE" bösen Anderen und "Wir", die Guten, regen mich ungemein auf.

    Ich kenne ihre Bildung nicht, aber bei den Personen, die ich kenne, entstehen solche Meinung, weil sie über alles mitreden wollen, aber nur Laienbildung haben.

  • Interessant. Sagen Sie mir doch mal, welche Art von Bildung Ihnen ermöglicht, eine solche Einschätzung zu treffen?

  • Frage war an Rene gerichtet

Mehr zu: Mickriger Schuldenschnitt - Hedgefonds spekulieren auf Pleite Griechenlands