Italien und China wollen künftig enger zusammenarbeiten. Während seiner Euro-Reise einigt sich Chinas Premier Li Keqiang mit Italiens Regierungschef Matteo Renzi auf die Unterzeichnung einer Milliarden-Vereinbarung.

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  • Dann soll Italien mal schön aufpassen, dass es nicht ausverkauft wird an China.

  • Beide Länder haben sich auf die Unterzeichnung von Vereinbarungen in Höhe von rund acht Milliarden Euro geeinigt.

    Hoffentlich haben sie sich auch darauf geeinigt, dass dieses Geld nicht aufgrund von erheblichen Dumpingverträgen erwirtschaftet wird. Nach Kanada und den USA wird China in die umstrittenen Freihandelsabkommen einsteigen. Bislang geht alles zulasten der Arbeitnehmer. Im TTIP und CITA ist vereinbart worden, dass Unternehmen Staaten, bzw. deren Regierungen auf Schadenersatz verklagen können, wenn die die Gewinnerwartungen nicht eintreffen.
    Das bedeutet ein uns noch vollkommen unbekanntes Ausmaß an neuen Dumpingverträgen. Doch die angepassten Einheitsmedien sagen davon nichts!

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