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Mit Mauern gegen die Globalisierung? Sündenbock Freihandel

Die beiden US-Präsidentschaftskandidaten Trump und Clinton sind nicht die Einzigen, die im Moment die Schuld für Jobverluste und wirtschaftlichen Niedergang beim Freihandel suchen. Warum das falsch ist. Eine Analyse.
Bei vielen Menschen grassiert die Angst vor einer unkontrollierten Globalisierung.  Quelle: AFP
Demo in Brüssel gegen TTIP

Bei vielen Menschen grassiert die Angst vor einer unkontrollierten Globalisierung. 

(Foto: AFP)

„Protektionismus ist für mich Zerstörung“, rief Ronald Reagan seinen Landsleuten 1986 in einer Radioansprache zu. Barrieren für den Freihandel zerstörten Wachstumschancen und Jobs, warnte der damalige US-Präsident, und alle seine Nachfolger haben sich mehr oder weniger daran gehalten. Bis heute.

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