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Mittelmeer-Flüchtlinge Seit Jahresbeginn 137.000 Menschen geflohen

Eine Flüchtlingskrise von historischem Ausmaß: So nennt das UN-Flüchtlingshilfswerk die derzeitige Situation an den Mittelmeer-Küsten. Die Zahl der dort eintreffenden Flüchtlinge ist zum Vorjahr deutlich gestiegen.
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Das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer hat die Bundeswehr gezwungen, die ursprünglich für beendet erklärten Auslandseinsätze wieder aufzunehmen. Quelle: dpa
Ein Marine-Schnellboot in Warnemünde

Das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer hat die Bundeswehr gezwungen, die ursprünglich für beendet erklärten Auslandseinsätze wieder aufzunehmen.

(Foto: dpa)

Genf Rund 137.000 Menschen sind nach UN-Angaben seit Jahresbeginn über das Mittelmeer nach Europa geflohen. „Europa erlebt eine maritime Flüchtlingskrise von historischem Ausmaß“, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Mittwoch in Genf mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die Zahl der an den europäischen Küsten eintreffenden Flüchtlinge um 83 Prozent gestiegen.

  • afp
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1 Kommentar zu "Mittelmeer-Flüchtlinge: Seit Jahresbeginn 137.000 Menschen geflohen"

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  • Gut das so viele Facharbeiter kommen, mit Fähren wäre es allerdings wesentlich effektiver. Wußte allerdings noch nicht das 80% der Syrischen Kriegsflüchinge" eine schwarze Hautfarbe haben.

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