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Seit Jahrzehnten hält sich Japan weitgehend aus internationalen Konflikten heraus. Nach der Hinrichtung von zwei Geiseln durch den IS wird nun darüber spekuliert, was die Tat für die japanische Außenpolitik bedeutet.

Kommentare

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  • Schon die Überschrift ist falsch. nicht der Terror erreicht Japan, sondern Japan hat den Terror gesucht und gefunden. Für die Japanische Politik gilt, wie für alle anderen Staaten auch: wer sich auf einen Ameisenhaufen setzt wird gebissen. Und wer sich von den USA den Ameisenhaufen zeigen lässt und sich auch noch freiwillig draufsetzt....
    Pragmatisch gesehen sind 2 ermordete Menschen kein Grund die Politik zu ändern. Auch nicht , wenn diese Opfer von kaiserlichem/königlichem Geblütes sind. Japanische Politik kann natürlich zusammen mit den Medien diese Morde für eine Änderung der gegenwärtigen militärischen Situation instrumentalisieren.