Münchner Sicherheitskonferenz USA drohen mit Widerstand gegen Nord Stream 2 – Sanktionen möglich
Die Arbeiten an der Gaspipeline und ihre Konsequenzen für die Energiesicherheit Europas waren am Freitag Thema auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
München Die US-Regierung ist nach wie vor überzeugt, dass sie die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 noch stoppen kann. „Es ist noch nicht zu spät“, sagte der stellvertretende Energieminister der USA, Dan Brouillette, auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). „Die Dänen müssen immer noch die fehlenden Genehmigungen erteilen.“
Brouillette deutete zudem an, dass Deutschland und die USA sich in dieser Frage nähergekommen sein. „Die Bundesregierung versteht unsere Position“, sagte der Amerikaner. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier habe nicht nur zugesichert, dass weiterhin Gas aus Russland durch die Ukraine geleitet werde.
Auch habe er signalisiert, die nötige Infrastruktur für Flüssiggaslieferungen aus den USA und anderen Lieferländern auszubauen. „Wir hoffen natürlich, dass unsere Anbieter davon profitieren, aber das ist keine Bedingung.“
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