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Multimedia-Special Unterwegs im Darknet: Wie die geheime Seite des Internets Leben rettet

Das Darknet gilt als Marktplatz für Drogen, Waffen und Kinderpornos. Doch für Menschenrechtler wie Ramy Raoof ist es die einzige Möglichkeit, um frei zu sein. Ein Multimedia-Special.
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Berlin, Düsseldorf, FrankfurtAnrüchig, kriminell, verborgen – so ist die gängige Beschreibung des Darknets. Wer zum ersten Mal in den dunklen Teil des Internets absteigt, wird das medial oft vermittelte Bild vom Netz der Kriminellen bestätigt finden: das Darknet als Ort des Bösen, als Marktplatz für Drogen, als Tauschbörse für Waffen und Kinderpornografie.

Das multimediale Handelsblatt-Special zeigt eine zweite, wichtige Seite des vermeintlich dunklen Teils des Internets. Das Darknet allein auf kriminelle Machenschaften zu begrenzen ist nur die halbe Wahrheit. Für Dissidenten, Whistleblower und Polit-Aktivisten ist es eine Lebensversicherung: Sie tauchen im verborgenen Teil des Netzes ab, um sicher zu kommunizieren, sich zu informieren und wichtige Daten zu versenden.

Das Darknet ist der Ort, an dem sich viele Menschen verstecken, um frei zu sein. Für Menschenrechtler wie Ramy Raoof ist der Zugang ins Darknet besonders wichtig. Während der ägyptischen Revolution war der dunkle Teil des Internets sein letzter Ausweg.

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