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Nach Amoklauf in Florida Blackrock ermahnt Waffenindustrie – ein bisschen

Blackrock hält Anteile an Waffenhersteller. Nun fordert er die Konzerne auf, ihre Firmenpolitik zu überdenken, – mehr aber auch nicht.
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Blackrock ist der größte Anteilseigner an den Waffenschmieden Sturm Ruger&Company und American Outdoor Brands. Quelle: Reuters
Waffen

Blackrock ist der größte Anteilseigner an den Waffenschmieden Sturm Ruger&Company und American Outdoor Brands.

(Foto: Reuters)

Boston/New York Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock mahnt nach dem Schulmassaker von Florida Waffenproduzenten, ihre Firmenpolitik zu überdenken. Man werde Waffenhersteller und -Händler kontaktieren, „um zu erfahren, wie sie auf die Erwartungen der Gesellschaft an sich reagieren“, erklärte ein Blackrock-Sprecher am Donnerstag. Aktienverkäufe bestimmter Firmen in einem Index würden aber nicht erwogen. Was man von den Firmen erwarte, spezifizierte der Sprecher nicht.

Blackrock ist der größte Anteilseigner an den Waffenschmieden Sturm Ruger & Company und American Outdoor Brands. Bei dem Massaker an einer Schule in Florida waren in der vergangenen Woche 17 Menschen getötet worden. Der zweitschwerste Amoklauf an einer Schule in der US-Geschichte hat eine breite Bewegung für eine schärfere Waffenkontrolle ausgelöst. Blackrock kontrolliert weltweit Vermögenswerte im Volumen von über sechs Billionen Dollar.

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  • Wer seine privaten Ersparnisse in Aktienfonds oder Hedgefonds wie Blackrock, oder direkt in Aktien von Waffenherstellern wie ThyssenKrupp, RheinMetall, Airbus, Jenoptik, usw. investiert, um möglichst hohe Dividende zu erhalten, trägt aus reiner Geldgier die Mitschuld am Tod von zahllosen Menschen.