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Nach Ausschreitungen Israel macht die Grenze zum Gazastreifen dicht

Nach anhaltenden Protesten der Palästinenser zieht Israel erste Konsequenzen. Ein Grenzübergang wird nach Randalen gesperrt.
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Nach Randalen schließt Israel einen Kontrollpunkt an der Grenze zum Gazastreifen. Quelle: dpa
Ausschreitungen bei Protesten

Nach Randalen schließt Israel einen Kontrollpunkt an der Grenze zum Gazastreifen.

(Foto: dpa)

Jerusalem Einen Tag nach Ausschreitungen bei Palästinenser-Protesten hat Israel einen Grenzübergang zum Gazastreifen geschlossen. Der Kontrollpunkt Kerem Schalom bleibe gesperrt, bis bei den Randalen entstandene Schäden repariert seien, teilte die Armee am Samstag mit. Lediglich für humanitäre Angelegenheiten werde der Übergang in den von Palästinensern bewohnten Küstenstreifen geöffnet.

Die Proteste an der Grenze halten seit sechs Wochen an. Die Palästinenser demonstrieren für ein Recht auf Rückkehr in jene Gebiete, die heute Teil des israelischen Territoriums sind. Israel lehnt dies ab. Mehrfach kam es dabei zu Ausschreitungen, bei denen 44 Menschen getötet worden sind.

Am Dienstag wird der Tag der „Nakba“ (Katastrophe) begangen, mit dem die Palästinenser an die Vertreibung Hunderttausender im Zuge des Konflikts rund um die Gründung Israels erinnern. Die Staatsgründung jährt sich am Montag zum 70. Mal. Dann soll auch die US-Botschaft in Jerusalem offiziell eröffnet werden.

  • rtr
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