Nach Bin Ladens Tod Rassmussen hält an Nato-Strategie fest

Nach der Auffassung von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wird der Tod von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden keine direkten Auswirkungen auf die Strategie des Militärbündnisses in Afghanistan haben.
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Nato Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Quelle: dpa

Nato Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.

(Foto: dpa)

Marietta Der Tod von Al-Kaida-Führer Osama Bin Laden, soll nach Meinung von NATO-Generalsekretär Rasmussen keine Auswirkungen auf die Strategie im Afghanistan-Einsatz haben.

Die NATO müsse weiterhin sicherstellen, dass Afghanistan „nicht wieder ein Zentrum für terroristische Operationen“ werde, sagte Rasmussen am Montag bei einem Besuch in den USA.

Noch sei es zu früh, um zu beurteilen, wie sich die Tötung bin Ladens auf die Kampfmoral der Aufständischen auswirken wird. Die NATO erwarte jedoch eine Zunahme der Angriffe auf ihre Truppen in den Taliban-Hochburgen Helmand und Kandahar, sagte Rasmussen der Nachrichtenagentur AP. „Die wichtigste Botschaft ist, dass der Extremismus keine Zukunft hat“, sagte der NATO-Generalsekretär nach einem Truppenbesuch im US-Staat Georgia.

  • dapd
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