Nach „Charlie Hebdo“-Attentat USA räumen Versäumnis bei Pariser Marsch ein

Alle waren sie dabei, nur einer fehlte und das fiel auf: Die USA räumen ein, dass beim Pariser Trauermarsch Barack Obama hätte mitlaufen müssen. Das Weiße Haus hat die Veranstaltung offensichtlich unterschätzt.
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Alle dabei, nur keiner aus den USA: Die Staats- und Regierungschef beim Trauermarsch am vergangenen Sonntag in Paris. Quelle: ap

Alle dabei, nur keiner aus den USA: Die Staats- und Regierungschef beim Trauermarsch am vergangenen Sonntag in Paris.

(Foto: ap)

WashingtonDie USA haben eingeräumt, das ein ranghoher Politiker an der Kundgebung zum Gedenken der Anschlagsopfer am Sonntag in Paris hätte teilnehmen sollen. Der Sprecher des Präsidialamtes, Josh Earnest, sagte am Montag in Washington, Präsident Barack Obama wäre gern nach Paris gereist. Rund 1,6 Millionen Menschen hatten sich allein in Paris versammelt, um der 17 Todesopfer der islamistischen Attentäter zu gedenken.

Auch zahlreiche Staats- und Regierungschefs nahmen an der größten Kundgebung seit Ende des Zweiten Weltkrieges teil. Darunter waren Frankreichs Präsident Francois Hollande, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister David Cameron. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas reihten sich ebenfalls ein.

  • rtr
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7 Kommentare zu "Nach „Charlie Hebdo“-Attentat: USA räumen Versäumnis bei Pariser Marsch ein"

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  • Hat wahrscheinlich gerade neue Steuervermeidungsmodelle für Großkonzerne gebastelt - zulasten Deutschlands u. anderer Kernländer.

  • Nachtrag:
    Wo war der Präsident der Europäischen Kommission Juncker auf diesem Bild???

  • USA räumen Versäumnis bei Pariser Marsch ein?
    Wenn die USA Europa brauchen schickt man einen offiziellen, wenn sie keinen Grundsehen, erklärt man es als Versäumnis.
    Ich bin auch überrascht dass der Jüdische Ministerpräsident sich selbst zu dieser Party eingeladen hat!
    Was die FDJ-Kanzlerin in der ersten Reihe zu suchen hat, ist mir ein Rätsel!
    Alle EU-Regierungschefs und die FDJ-Kanzlerin, sollten die Verhandlungen mit den USA über das Freihandelsabkommen gründlich nachdenken, und ihre Völker offen und ehrlich informieren.
    Dieses Bild ist Augenwischerei.

  • Das Bild ist schön , aber diese Politikerriege ging allein. Dahinter war nichts nicht ein Demonstrant alles Leere.

    Wie schon von mir gesagt, die meisten haben sich Selbsbweihräuchert. Allen vorran Merkel!

    Von wegen sie gingen an der Spitze der Demonstrationen. Wieder eine Lüge!

  • Wo bleibt die Verhältnismäßigkeit?

  • Um so mehr freue ich mich, dass so viele Repräsentanten der Welt dabei waren.

  • Die Interessen und das Wohl Europas interessieren die USA und deren Administration einen feuchten Kehricht ! Mittlerweile merken das immer mehr Bürger ! Nur die Politiker in Brüssel und in unserer Bundesregierung merken das nicht ! Die USA interessiren sich allenfalls für Europa, wenn sie selbst die Europäer brauchen, um Unterstützung für ihre Kriege zu erhalten !

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