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Nach dreiwöchiger Belagerung US-Truppen ziehen sich aus Falludscha zurück

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Der Rückzug von rund 2000 US-Marineinfanteristen markierte das Ende einer mehr als dreiwöchigen Belagerung der Widerstandshochburg 70 Kilometer westlich von Bagdad. Anfang April versuchten die Amerikaner, sie nach massiven Bombardements im Handstreich einzunehmen. Die hohe Zahl an Opfern unter Zivilisten löste jedoch heftige Reaktionen in der irakischen Bevölkerung und selbst unter den politischen Verbündeten der Amerikaner im Irak aus. Die US-Truppen waren gezwungen, ihren Frontalangriff einzustellen.

Danach lieferten sich Aufständische in den an den Belagerungsring grenzenden Vorstädten immer wieder heftige Gefechte mit den US- Marineinfanteristen. Dies führte zu weiteren Bombardierungen durch die US-Streitkräfte. Sie richteten nach Bildern, die der amerikanische Nachrichtensender CNN verbreitete, schwere Zerstörungen an. Es wurden eingestürzte Häuser, ausgebrannte Wohnungen und Fahrzeuge sowie von Einschüssen übersäte Häuserfassaden gezeigt.

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