Nach Hackerangriff auf AP Regeln für automatischen Börsenhandel gefordert

Nachdem der AP-Twitter-Account gekapert und eine Explosion im Weißen Haus gemeldet wurde, stürzten die Kurse ab. Jetzt fordert die US-Aufsichtsbehörde CFTC die Einführung von Regeln für den automatisierten Handel.
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Händler blicken auf Computerbildschirme in der Wertpapierbörse in Frankfurt am Main. Quelle: dpa

Händler blicken auf Computerbildschirme in der Wertpapierbörse in Frankfurt am Main.

(Foto: dpa)

WashingtonNach einem Hackerangriff auf einen Twitter-Account der Nachrichtenagentur Associated Press hat die US-Aufsichtsbehörde CFTC Regeln für den automatisierten Börsenhandel angemahnt. Unbekannte Täter hatten in der vergangenen Woche getwittert, Präsident Barack Obama sei bei Explosionen im Weißen Haus verletzt worden. Daraufhin brachen Aktienkurse für kurze Zeit ein. CFTC-Chef Gary Gensler sagte nun, seine Behörde arbeite schon länger an einem Plan für die Regulierung des automatischen Handels. Der Hackerangriff habe gezeigt, dass Eile geboten sei. Der Plan solle in ein bis zwei Monaten veröffentlicht werden, sagte Gensler.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Nach Hackerangriff auf AP: Regeln für automatischen Börsenhandel gefordert"

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  • Da gibt es doch gar nichts zu diskutieren oder zu regeln. Der automatisierte Handel muss ohne wenn und aber verboten werden.

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